16. August 2012

Sie leben wie Gott in Frankreich. Mike schwimmt, taucht und klettert. Peter liest und freut sich am Essen.

 

15. August 2012

Mike hat beim Tauchen einen Octopus vor einem Typ mit Harpune gerettet und hat zum Dank eine Perlmutmuschel an seiner Behausung gefunden.

Derzeit machen sie Zwangspause...

14. August 2012

Den Morgenkaffee gab es in Colliure, In Pia dachten sie an Pia und in St. Giller gab es Camarguer Pferde, ohne lackierte Hufe....

Uebrigens ein Camargue Pferd hat ein PS, eine Scrambler knapp 60 und eine Storm gar 98 PS !! Jiiiehah

Wir finden voellig ausreichend um Kurven zu geniessen....

 

Die Bucht von Sormiou wurde als Schlafplatz für gut empfunden.

13. August 2012

Sommerferien pur, Figueras, Dali-Museum, hundert Menschen vor ihnen in der Schlange, wenn nicht noch mehr. Sagrada haben sie nicht erst probiert, da die Schlange 200 Meter lang war...

Heute hat Mike Glitzermuscheln hochgetaucht und sie sind über die Grenze gefahren.

Peter im Glück mit Baguette und Futter.

12. August 2012

Barcelona erwartete die beiden mit Tourimassen und unerträglichen Temperaturen. Sie Fragen sich, welcher Hitzkopf die Idee hatte, die Tour im Sommer zu machen....

Zum Schlafen sind sie bis Torroella gefahren, 80km vor der französischen Grenze.

11. August 2012

Der heutige Tag endete in einem Olivenhain bei Lampolla, das ist ca. 160km vor Barcelona. Am Strand war schon wieder Party angesagt, da sie das die Nacht zuvor schon hatten sind sie weiter gefahren. Auch die Polizei ist gleich weiter und hat sich nicht mit den Halbstarken rumgeärgert...

10. August 2012

Das Foto erreichte uns aus Alicante. Station wird in Cullera gemacht, da liegt ungefähr 40 kmvor Valencia.

9. August 2012

Gesten konnten keine Fotos gesendet werden, so haben sie es heute nachgeholt. Statt dem einsamen Strand gab es heute statt der Nachtruhe eine 10köpfige Band und eine Dorfangelparty am Strand.

Die Fotos wurden in Tarifa, Almeria, Cadiz und Lurca aufgenommen. Trotz brütender Hitze sind die Granatäpfel noch nicht reif...

8. August 2012

Sie kamen heute am südlichsten Punkt von Europa durch, dort trifft auch das Mittelmeer auf den Atlantik. So gesehen ein Katzensprung bis Tanger.

Es kamen auch Grüße aus Marabella. Glei nach der nächsten Kurve nach Tarifa begann das Verkehrschaos und der Bebauungswahn. Aber die Straße so dicht an dem Strand, dass sie fast am Bikini zupfen könnten.

Nachtlager hatten sie am Strand von La Chucha.

7. August 2012

Spanien hat sie wieder! Ansonten haben sie mal was gearbeitet und mit neuen Infos und Fotos die Seite bereichert!

6. August 2012

Motorradfahrer habens schwer, müssen dick eingepackt am Strand laufen, in Portimao. Leider war dort alles zu bröselig zum Klettern.

In Fado sang Peter von Herzschmerz und Heimweh, wie Freddy Quinn, dort schauten sie sich auch die Knochenkapelle an.

5, August 2012

Gester Abend waren sie noch auf der Suche nach portugisischer Folklore und traditionelle Musik......

Der erste Halt heute war in Odeceixe. Vor Urzeiten war Mike mal fün ne Weile da, Jugenderinnerungen kamen hoch.

Ansonsten ware sie noch am Cap Vincente im Äußersten Südwesten und dort nahmen sie eine Stärkung ein.

Dort gibt es die letzte Bratwurst vor Amerika. Dort hat Mike  festgestelt, daß man nicht immer erst nach Bamberg fahren muss um eine fränkische zu verhaften. 

Jetzt sind sie in Lagos, dort werden sie die nacht auch bleiben. Der nächste Reifenwechsel steht auch wieder mal an...

4. August 2012

In der mittelalterlichen Stadt Obidos ließen sie es sich gut gehen, dann ging es weiter nach Lissabon.

Auf dem Weg hat ein Tankautomat Peters Karte gefressen: Die Angestellte popelte sie dann mit Nagelstudionägeln wieder raus. Für Peter sind seid dem Erlebnis Tankautomaten ein rotes Tuch.

In Lissabon blieben sie ach die Nacht.

3. August 2012

Heute kamen Bilder aus Porto... Es muß unerträglich heiß sein. Mehr Infos habe ich leider nicht bekommen.

2. August 2012

Heute wollten sie einen Lungenzug in der kirche von Santiago de Compostella nehmen, aber die Riesennebelkugel war nicht am räuchern und schwingen....im Gegensatz dazu so manche Pilger vor der Kathedrale, und es roch nicht gerade nach Myrre.

In Pontevedra nahmen sie den Nachmittagskaffee ein.

Auf ihrer Privatburg werden sie nächtigen, in Portugal, in Gelfa, Nähe Ancora. Der Portwein schmeckt und läuft gut.

Ich weiß nicht, warum Mike sein Kletterzeug trocknen muss...

1. August 2012

Heute war klettern angesagt, wo weiß ich nicht. Es war jedenfalls direkt über tosendem Meer und es hat wohl gewittert. Ob Peter oben den Schirm gehalten hat ist die Frage. Sie kamen am Ende des Jakobsweg an und konnten sehen wie dort Pilger ihre Stöcke und Schuhe verbrannt haben.

Am Cap de Finisterre blieben sie über Nacht.

31. Juli 2012

Aufgrund der verworrenen Nachrichten habe ich nur die Info, dass sie heute mal irgendwann mal in San Sebasian de Teixido waren und Mike eine neue Badehose gekauft hat, die wo auch immer zu eng ist. Die Franzosen müssen irgendwie... (vermutet er).

Mike hört die Engel trompeten
Mike hört die Engel trompeten
Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß wie wir leiden !
Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß wie wir leiden !

30. Juli 2012

Das Frühstück nahmen sie, mit Blick auf die felsige Costa de Cantabria, im schönsten Sonnenschein zu sich.

Das Eis in brütender Hitze gab es in Santillana del Mar und das kühle Blonde trinken sie auf unser aller Wohl. 

Jetzt trinke mir de erschde spanische Kaffee
Jetzt trinke mir de erschde spanische Kaffee

29. Juli 2012

Der erste Halt in Spanien war in San Sebastian. Direkt an der Stelle an der Mike geparkt hatte lag eine Münze. Ich hoffe sie bringt Glück!

Kurvenreiche aber schöne Strecken verlangten alles von den Reifen ab. Peters versucht wohl seine Schräglagenfreiheit zu erhöhen indem er in jeder Kurve seine Fußrsten ein wenig mehr abhobelt. In Lekeitio machten sie sich einen Schinken klar, der heute abend verhaftet wird. Station machen sie heute kurz hinter Bilbao in Miono.

28. Juli 2012

In der vergangenen Nacht wurden sie an einen safen Ort geschickt, an dem keine Polizei vorbeikommt... gerade dort wurden sie aufgeschreckt. Aber nachdem sie den Beamten ihren Auftrag erklärt hatten konnten sie bleiben.

Wo das war weiß ich nicht. Die Antwort lautete:

3205 km im Norden ist das Nordkap, nach Hause sind es 868,5 km und bis Hot Springs in 29 Palms 9075 km.

Von der Omse auf dem Rädle wurden sie rechts überholt.

Heute standen sie auf Europas höchster Sanddüne in Pyla und haben

in St Jean de Luz eine Kleinigkeit gegessen. Danach suchten sie ewig ihre Mopeds.

Auf dem Suchmarsch kamen sie an einem Platz vorbei, an dem Kinder ihren Ball aufs dach geschossen hatten. Mike ist hochgeklettert und hat sie Sache geregelt.

 

27. Juli 2012

In La Rochelle machten sie heute früh einen Halt.

Kurze Zeit später waren sie einkaufen, da hat ein marderalter Typ auf dem Parkplatz Peters Moped umgefahren. Koffer und Halterung beschädigt. Wie sie es geregelt haben und ob sie alles zusammen basteln konnten weiß ich nicht. Aber ich gehe davon aus, dass sie wieder Glück im Unglück hatten.

26. Juli 2012

Heute gab es Abendessen bei Olonne sur Mer, rund 480 km vor Spanien. Peter hat glänzende Stiefel, aber nicht weil er sie geputzt hat... Ihm ist das Butterstück drauf gefallen.

25. Juli 2012

In Raguenes blieben sie heute, begeistert von der Felsenküste. Es ist etwas heißer als bei uns, da schmilzt sogar die Strasse.

Vor lauter glotzen ist Peter ein kleines mißgeschick heute morgen passiert... ich gehe nicht näher darauf ein. Zwischen Blümchem und Schmettis hat ihn Mike wieder rausgezogen, Geht halt nix über Teamarbeit...Solange nichts weiter passiert ist alles safe.

24. Juli 2012

Am Point du Penhir war endlich wieder die Möglichkeit zu klettern. Bis dahin mussten Hafenmauern herhalten. Sehr zur Freude der Passanten, vor allem der weiblichen.

Ich gehe mal davon aus, dass sie heute nicht viel gefahren sind und noch in der Gegend von Brest abhängen.

Auch im Norden Frankreichs ist Hochsommer...

Heute waren sie auch mal wieder erfolglos auf der Suche nach einem Internetcafe.

23. Juli 2012

Kurz vor Brest werden sie heute bleiben, nach einem Tag der Suche und des Sonnenbrands. Mike dörrte und badete am Strand und Peter suchte sein Handy. Er hatte es auf seinen Koffer gelegt und es beim Losfahren vergessen. Erst viel später fiel es ihm auf. Er fuhr also zurück in die Stelle in der Pampa und schnitt systematisch mit dem Messer das hohe Gras zurück. Er wurde fündig.

Der Wein scheint auch wieder besser zu werden...

Die Wassertemperatur des Meeres fanden beide sehr angenehm.

22. Juli 2012

Das Foto wurde in Cap Frehel aufgenommen. Warum sie am Klettergebiet voreigerauscht sind ist mir noch ein Rätsel. Endpunkt des heutigen Tages ist in Tregastel.

21. Juli 2012

Mont Dol - endlich konnte Mike wieder klettern. Das letzte Mal war in Scheden, ist schon eine Weile her. Heute blieben sie zum nächtigen in Dinard. Es ist nicht mehr so einfach mit den Pennplätzen...

20. Juli 2012

Die Normandie wurde erwandert und Mike fühlt sich als temporärer Rentner. Von den Strapazen der Tour erholten sie sich auf Klippen, in der Sonne strackend. 

Kurz vor Mont-St-Michelle wollen sie heute bleiben.

19. Juli 2012

Heute gab es Kreidefelsen, Sonne und Crepes au Chocolat in Le Treport. In Petit Dalles ging nicht nur Sissi gern an den Strand...

Kurz vor Le Havre haben sie Nachtlager gemacht.

18. Juli 2012

Mike hat heut früh mal wieder eine Münze gefunden, diesen Euro hat er gleich investiert um in der Heiligblutkirche in Brügge eine Kerze für Pia und mich zu zünden. Das ist Einsatz.

Irgendwie sieht es auf dem Foto schwer nach Big Ben aus - War der Tunnel zu lang?

17. Juli 2012

Die Kletteranlage Excalibur (Klasse Tip von Anja) hatte leider geschlossene Gesellschaft... Mehr als schade.

Sie sind schon durch Amsterdam durch und nächtigen bei Terneuzen, kurz vor der belgischen Grenze.

 

16. Juli 2012

Gestern haben sie in Wedel an der Schiffsbegrüßungsanlage / Schiffsverabschiedungsanlage Schiffe geschaut und die Queen verabschiedet. Dort haben sie dann auch genächtigt.

Mike im ersten Stock, Peter im zweiten Stock des Hotels mit Notfallrutsche.

Heute Nacht bleiben sie nördlich von Wilhelmshafen. Ein neues Zelt ist gekauft, doch wegen Regen ziehen sie ein Hotel vor. Da ist Schlafen bis 5.51 Uhr möglich, weil Werktag.

12. Juli - 15. Juli 2012

Am Donnerstag sind sie im Wickingermuseum auf Bildung aus gewesen und haben sich Kuchen und Waffeln gegönnt bevor sie nach Deutschland eingefahren sind.

In Sankt-Peter-Ording war die Hölle los, alles belegt und voll. Dank aufmerksamer und hilfsbereiter Menschen bekamen sie Zimmer bei einer herzlichen älteren Dame.

 

Marianne und ich wollten gegen Mittag losfahren um ihnen die Sommerausrüstung zu bringen... der Bus wollte aber erst am Abend los. Das lange Stehen tat ihm wohlnicht gut. Ein Held hat ihn zum laufen gebracht.

 

Lang nicht gesehen und doch wieder erkannt... .

Freitag und Samstag war mopedfrei und wir haben die Nordsee genossen und Wattwurm Walter besucht. Leider gibt es immernoch keine Kuschelwattwürmer zu kaufen.

 

Sonntag machten sie sich auf nach Hamburg... ein neues Zelt muß her.

Marianne und ich sind zu Hause und müssen morgen wieder arbeiten. Ungerechte Welt.

 

Wir gönnen es ihnen von Herzen und wünschen alles Gute.

11. Juli 2012

Über Arhus nach Skagen wo die Ostsee auf die Nordsee trifft...

10. Juli 2012

Wismar war charmelos, Lübeck nicht der Knaller, dafür konnte die Nord-Ost-See-Kanalschleuse punkten. Flensburg war steril (wo sind dann die Punktemuster?)

Auf jeden Fall brauchen sie schon ein neues Zelt, was wohl nicht so ganz einfach ist.

Gefahren sind sie noch bis Hareslev im Smörebrödland.

Dieser Fotogruß wurde aus Wismar gesendet.

9. Juli 2012

Hochzeitstag von Peter und Marianne.

Die Mopeds sehen wieder aus wie neu und haben mal wieder neue Schlappen.

Dank sei Marios Triumpfwerkstatt in Roststock!

Alle Achtung! Der Service und die Menschen in dem Laden müssen absolut klasse sein.

Heute stand hauptsächlich Roststock auf dem Besichtigungsplan...

8. Juli 2012

Das Marinemuseum sorgte für Bildung und die Teeschale für das leibliche Wohl. Peters Regegkobi ist undicht geworden, darum belegte er einiges an Platz auf dem Campingplatz um alles zu trocknen. Wenn ich es richtig mitbekommen habe hat er alles was nicht aus Leder ist in den Trockner geworfen. Alles. Mal sehen, was dabei rauskommt.

7. Juli 2012

Nach heftigem Regen am Morgen sind sie weiter (wohl nach einer Schlammschlacht im Wald) und haben gegen 17.00 Uhr Deutschland erreicht. In Heringsdorf gab es dann Mittagessen. Abends sollte noch eine kleine Besichtigungstour stattfinden.

6. Juli 2012

Es ist nicht die Sahara... noch sind sie in Polen geblieben. Es muß sehr heiß sein und trocken. Unsere Gewitter werden erst noch ankommen. Sie konnten wegen einer Wanderung und anderen Unternehmungen noch nicht weiter. Nachtlager ist 230 km von deutscher Grenze entfernt. Morgen ist vielleicht heimischer Boden angesagt...

5. Juli 2012

Die Russen haben sie gratis durch den Naturpark fahren lassen und die Einreise und Ausreise lief problemlos ab, vielleicht wurde doch schon Meldung gegeben?

Beim Geldtauschen in Polen haben sie wohl noch Kohle verdient. Das ist ne Basis.

Und schon sind sie in Polen. Für die heutige Nacht sind sie von einem Einheimischen an seinen Privatsee eingeladen auf englischem Rasen gebettet.

4. Juli 2012

Der erste Mopedfreie Tag! Sie halten sich noch in Nido an der Kurischer Nehrung auf, waren im Nationalpark wandern und haben sich in Sachen Bernstein weitergebildet.

Spät abends gabs dann mal  Mittagessen, so viel, dass es für einige Tage gereicht hätte, gut so.

3. Juli 2012

Ratz fatz geht es weiter. Es scheint als würden sie das Gerhardsche Phänomen ausreizen - wenn man rechts dreht wird die Landschaft schneller... .

Litauen ist fast schon küstenmäßig umfahren und sie stehen wieder mal kurz vor der Einreise nach Russland.

Vielleicht hat es sich mit den beiden schon rumgesprochen und sie dürfen diesmal schneller einreisen.

2. Juli 2012

Morgens begrüsst uns Estland mit typischem Englandwetter. Leichter Nieselregen gepaart mit Wind. Nach dem 2. Kaffee ist es zwar immer noch grau aber regenfrei. Weiterfahrt nach Pärnu. In der hiesigen Bibliothek finden wir einen kostenfreien Internetzugang. Unsere Meinung: Norwegen könnte sich davon mal ne Scheibe abschneiden. Und siehe da die Sonne lacht wieder...

Und wir haben hier in Estland noch keinen einzigen Blitzer oder sonstige Geschwindigkeitsmessung gesehen !!!

 

Heute sind sie in Lettland gelandet und haben sich zum Tagesabschluss Riga angeschaut.

1. Juli 2012

Estland ist freundlich und offen wie Russland. Estland ist sehr idyllisch, ländlich. Bestens geeignet um die Seele baumeln zu lassen.

Strassen sind im Topzustand. auch die Fahrweise unterscheidet sich deutlich von St.Petersburg, ...

An vielen Stellen merkt man die deutsche Verganenheit. Gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt von Estland ist die Hauptsadt Tallinn; insbesondere die sehr sehenswerte mittelalterliche Altstadt. Geprägt u.a. von der Hanse.

 

Auf jeden Fall sind sie glücklich und freuen sich über jeden neuen Eindruck.

Das Material und Ausrüstung zeigen deutlichen Verschleiß, die beiden wohl noch nicht...

 

Bild. Ein estnischer Weisswein: Lust und Liebe heisst er. Besser gesagt hiess er. Suess hat er geschmeckt...

30. Juni 2012

Heute war nochmal Petersburg angesagt.

Ausflug nach Puskin um Katharinenpalast mit dem nachgebauten Bernsteinzimmer zu besichtigen.

Problem in Russland ist, dass die Strassen auf unseren Navis nicht digitalisiert sind. Hauptstrassen sind zwar vermerkt, doch stimmt dies nicht mit der Realität überein. Also fahren wir nach "Kompass" und "Gefühl". Verkehrsschilder sind leider grösstenteils nur auf kyrillisch, ....

Nach einer vergeblichen Irrfahrt auf diversen Autobahnen und sonstigen Strassenabschnitten hatten wir das Glück, dass wir einen sehr hilfsbereiten Russen trafen, der uns die 35km bis Puskin vorneraus fuhr. Zum Abschluss schenkte er uns noch einen Stadtplan von Puskin. Das Schloss hätten wir somit schon mal gefunden. Nach entrichten der Parkeingangsgebühr mussten wir leider feststellen, dass die Wartezeit ins Schloss mindestens 2-3h in praller Sommersonne gedauert hätte. Wir waren Kaffe trinken und Park anschauen.

 

Nachmittags haben sie Russland verlassen und sind wieter nach Estland. Ausreise Russland war bürokratisch aber unproblematisch. Mussten aber die freundliche Dame von der Grenze mit Geduld überzeugen, dass Germany und Deutschland das selbe Land ist.

28. Juni 2012 und 29. Juni 2012

Die Tage schauen sie die Stadt an uns sind der Meinung, dass es eine der schönsten Städte ist, welche sie je sahen. 

27. Juni 2012

Nach unzähligen Stempeln und Unterschriften durften sie nach Russland einreisen. Einen Campingplatz haben sie spät in der Nacht nicht gefunden, verfahren haben sie sich auch, aber so hatten sie eine klasse Stadtrundfahrt. Gestrandet sind sie dann mondän in ner Luxussuite mit zwei Zimmern. Zur eigenen Pflege und Sachenpflege/Trocknung nicht verkehrt. Mike feiert jetzt schon Russland.

 

27.Juni 2012

Nach kurzer Fahrt, erste Stopp in Pernai um eine Steinkirche aus dem 15.Jh zu besuchen. Leider geschlossen. Weiterfahrt nach Kotka um Langinkoski zu besuchen. Fischerhuette die Zar Alexander III erbauen liess mit Kapelle, ... um Lachse aus dem Fluss zu ziehen.

Wegen aufkommenden Gewitter fluchtartig untergestellt um dann festzustellen, dass es direkt dort ein Cafe gibt. Nach dem 2.Fruehstueck mit Kaffee staunten wir nicht schlecht, als die auch noch internetfähige PCs haben....was haben wir Norwegen, Schweden und Helsinki abgelatscht um ueberhaupt eines zu finden, .... Anschliessend soll es weitergehen ueber Hamina Richtung Grenze.

26. Juni 2012

Den Aufenthalt in Helsinki haben sie um einen Tag verlängert. Neben einer Schifffahrt und der Stadterkundung versucht Peter noch seine Sachen zu trocknen.

Anschliessend besuchten sie noch Hiidenkirnut (bbeindruckende Gletschermuehlen) in der Nähe Askola.

Heute ist die Wahl des Schlafplatzes auf einen Bauhof gefallen, kein Grünzeug, Kein Wasser und vor allem keine Stechmücken.

Zum ersten Bild: Mike hat endlich eine Kuksa mit Löffel.  

Zum unteren Bild: Neulamuikut rasia & Mustekalarenkaat rasia haben wohl geschmeckt.

25. Juni 2012

Das Frühstück vor der Stadterkundung von Helsinki.

Jedoch die Piroggen von Pia sind um Längen besser.

Havis Amanda bekommt eins auf das Knackpopöchen und morgen geht es weiter Richtung Russland...

Haben uns entschieden morgens noch die Festungsinsel Suomenlinna zu besuchen.

24. Juni 2012

Das Saunaholzkübelfoto kommt aus Uusikaupunki.

Wegen den "schlaflosen Nächten aller Finnen" ist alles wie ausgestorben, außer die Tankstellen. Wegen der Jannusnacht gab es gleich mal wieder eine Polizeikontrolle... sie wurden bei uns aber nicht fuendig. weder wegen Alc noch wegen Raserei ;-) Glueck gehabt oder den richtigen "Riecher"

Die Hütte und das Segelschiff sind in Turku.

23. Juni 2012

Peter beim Frühstück in aller Frühe, noch immer in voller Montur, im Zelt, bei 20 Grad, über den Moskitoräucherstäbchen. Mike fragt sich ob er die Handschuhe auch beim Schiffen anlässt.

Die zweite Aufnahme ist aus Stechmückenfreier Tanke, entspannt südlich von Raahe. Zweites Frühstück, gegen 8.00 Uhr...

Sie sind heute bis Mäntyluoto gefahren.

 

22. Juni 2012

Um 12.30 Uhr kam die Nachricht, dass sie die Grenze zu Finnland überfahren haben. Die letzte schwedische Krone ist im Tank gelandet.

Pekfektes Wetter und viel Sonnenschein, klettern an der Mauer eines Wasserkraftwerks in Oulu und Stechmücken.

Von Finnen wurden sie zur Sonnwendfeier eingeladen. Ganz Skandinavien in tagelangem Ausnahmezustand.

Ich hoffe sie trauten sich noch aus ihrer Räucherhöhle. Peter sitzt und liegt nur noch in voller Montur, selbst mit Sturmhaube und Handschuhen, im Zelt um nicht ganz gefressen zu werden.

21. Juni 2012

Das Foto an der Anlegestelle ist aus Sundsvall, aufgenommen am frühen Morgen. Gegen 6.00 Uhr müssen die Stechmücken zum Generalangriff übergegangen sein.. Hohe Verluste auf der Seiten der Kampfflieger, Einstiche nur bei Peter... .

Die Häuschen stehen in Spikarna auf der Insel Alnön, dort muß es auch eine marderalte abgefahrene Kirche stehen.

Heut haben sie fast 530 km zurückgelegt bis nach Skellefteä.

Dort endete der Tag mit Grachmusikoff. Die Jungs sind auf allen Reisen dabei. Sie werden zu besonderen Anlässen und bei drohendem oder bestehendem Heimweh zum erklingen gebracht, selbst Mexikaner wurden bekehrt...

 

20. Juni 2012

Heute kamen Grüße aus Stockholm. Es gab sogar Mittagessen...

Weil es wohl zu warm wird freuen sie sich schon, wieder Richtung Norden zu fahren. Jetzt müssten sie ca 450km nach Stockholm sein, in der Gegend von Sundsval.

19.Juni 2012

In Stockholm angekommen haben sie sich einen Wein gegönnt... nach langem Darben in Norwegen. Chenet, ein Cabernet Syrah aus Frankreich, nach 10 000 km.

Info dazu:

Qualität wie Kalterer See, Preis wie Chateauneuf, Genuß wie Pomerol, eine Blume, die ganz Frankreich umschließt.

Wir teilen den ersten Schluck mit ihnen.

 

18. Juni 2012

Einer der ältesten Bäume Europas. Über 1000 Jahre ist die Eiche alt und sie steht zwischen Vimmerby und Kattut... vielleicht ist es auch ein Limonadenbaum?

Motorräder sehen aus wie Sau und bei den beiden kommt Indianerfeeling auf.

Relativ zeitig sind sie ins Zelt geflüchtet. Der Grund waren die Stechmücken und der Regen. Aus den Lautsprechern tönt Jimmy Hendrix, Räucherstäbchen qualmen gegen die Tierchen, Bierchen ist am Start und Mittagessen/Abendessen gibt es in einem, sie haben nicht so viel Zeit.

Das Zelt steht diesmal im Wald auf Moos.

Wie es dazu kam, dass Mike sich im Frauengefängnis rasiert hat weiß ich nicht...

Im Frauengefängnis gibt es die schaerfsten Klingen ! 

 

17. Juni 2012

Das Blumenfoto wurde in Ystad aufgenommen, der Stein in Ales Stenar.

Der Tag begann in Skanör nach einer sehr stürmischen und regenreichen Nacht. Die beiden sind wohl fast mit dem Zelt davongeflogen.

Gefahren sind sie wohl bis Karlskrona.

16. Juni 2012

Kurz vor Trelleborg wurden die beiden, mit Blaulicht und Sirene, von der Polizei angehalten. Zuerst sind sie ganz rechts gefahren um sie vorbei zu lassen, bis sie checkten, dass sie gemeint sind...

Alkprüfung und allen Schnickschnack, und das extrem früh am Tag.

Der eine fragte, wohin sie wollen, Peter sagte: "Nach Istanbul"...

Der Weg heute führte von Varberg zum Nationalpark Kulleberg (dort kann man klettern) über Lund. Ende war in Skandör. Campierend neben Schiffscontainer in den Dünen.

15. Juni 2012

Bis Mittag verbrachten sie die Zeit in Oslo, allein schon um alles zu trocknen, nach dem Weltuntergang vom letzten Abend.

Gegen 17.00 Uhr überquerten sie die Grenze nach Schweden. In Smögen hatten sie einen schönen Aufenthalt. Nachtlager wurde in Varberg eingerichtet.

14. Juni 2012

Oslo. Endlich ein Internetcafe... Zwei Stunden 15 Euro und dazu noch zwei sehr heftige Strafzettel. Wird zeit, dass Norwegen bald verlassen wird. Tolles, wunderschönes land mit klasse Menschen, aber man verarmt.

13. Juni 2012

Heute morgen kamen gleich mal die Fotos,,,

Prejkestolen. 600 Meter bis zum Meer.

Eigentlich hieß es "nichts der Marianne sagen" - aber das geht wohl schlecht.

Mittlerweile sind die beiden 450 km vor Oslo.

 

12. Juni 2012

Das erste Highlight am heutigen Tag waren die Vöringsfossen, beim Eidfjord. Danach wurde Mike zum Hirsch.

Rekord in Bergen sind 90 Tage Dauerregen. Hoffen wir, dass dieser ihnen nicht folgt.

Nachtlager war kurz vor Stavanger.

11. Juni 2012

In Urnes haben sie unter anderem die Stabkirche aus dem Jahre 1070 besichtigt und beim weiteren Fährenhopping Per kennengelernt. Vom MC ASKOY aus Hoyanger, Harleyfahrer.

Gestern war wohl der erste Tag an dem sie nicht gefroren haben... aber es geht ja bald wieder in den Norden hoch.

Heut hat Mike noch im Närofjord gebadet. Ich weiß nicht was ihn dazu bewegt hat.

Heute wird in Bergen Nachtlager gemacht. 

9.Juni 2012

Auf Abwegen an der Trolleiter/Trollstiegen in der Nähe von Andalsnes. Ich weiß nicht genau ob man es so schreibt, jedenfalls bringen einen da auch die neuen Schlappen nicht hoch...

8.Juni 2012

Die Werkstatt erwartete die beiden schon. Vier Männer versuchen das Teil von Peter zu bearbeiten und wuchten dran rum.

Wie alles kostete auch dieses Zwischenspiel doppelt so viel, wie erwartet, aber dafür Norwegen.

 

Ende des Tages in Kristiansund. 

Ein wunderschöner Platz zum uebernachten. Dort habe ich auch meine ersten und einzigsten Fische gefangen.... Sie schwimmen und duempeln aber noch heute in dem Fjord.

7.Juni 2012

Nach noch mehr Fähren und einer Fahrt im Nebel sind sie in Trontheim angekommen. Dort solls vier neue Schlappen geben.

Der Fisch war ein Fest.

6. Juni 2012

Sie meinen sie haben den freundlichsten Norweger kennengelernt, Björn. (Österreicherprobt)

Er hat ihnen den wilden Lachs geschenkt, ob es auch nen Helm dazu gab oder was sie mit ihm machen ist unklar.

Ansonten war Fährenhopping bis Bodo.

5. Juni 2012

Nähe Sortland. In völliger Pampa ist Peter heut Morgen ein kleines Teilchen abgebrochen... Gaszugführung. Kleines Teil, große Wirkung. Aber natürlich ist Werkzeug und der Originalgriff mit im Gepäck.

Zum Glück ist nichts weiter dadurch passiert.

Allzeit wache Schutzengel.

 

4. Juni 2012

Erfolgreiches Walsichten und Adlerbeobachten stand heute auf dem Plan. es war wohl mächtig Seegang, was viele dazu veranlasste Fische zu füttern. Peter hat kurz geschwächelt, aber sich schnell wieder gefangen.

Leider gibt es kein Foto von den Tieren.

 

3. Juni 2012

Ich weiß nicht was das grüne ist und ob ich mir Sorgen machen muß...

Die nicht dunkel werdende Nacht ist wohl mit ein Grund, warum sie einen leicht verballerten Eindruck machen. Peter verwechselt Rasiercreme mit Zahnpasta und ich möchte nicht wissen, was sich da sonst noch ereignet.

Heute wollten die beiden selbst etwas zur Gestaltung der Seite beitragen, leider hat die Technik nicht mitgespielt.

Derzeit müssten sie in der Gegend von Tromso sein. Jetzt gehts gemütlicher und genußreicher weiter.

 

1. Juni 2012

Wenn ich es richtig aus den verworrenen, kurzen Erzählungen zusammen bekommen habe trug sich folgendes zu: gegen Mitternacht legten sie sich zu Bett. Verwunderlich, dass Mike mal vor Peter wach war. Mike weckte Peter, der stand auf und machte sich bereit für den Tag. In voller Montur bemerkt er, dass es erst gegen 3.00 uhr war. Mike fand das nicht weiter tragisch, da er sich noch nicht aus dem Schlafsack geschält hatte. Er meinte, dass man dann ja noch weiter schlafen könnte. Das meinte Peter weniger und stand kurz davor das Zelt über Mike abzubauen. Also gingen sie dann vier Stunden wandern zu einem Wasserfall.

 

 

31. Mai 2012

Nordkap ist erreicht !!!

Jetzt geht es los!

30. Mai 2012

Die heutige Fahrt endete kurz vor Jokkmukk. Die Grenze zu Lappland ist überquert.

Das erste Rentier begrüßte die beiden und der Schnee wird mehr.

Ist wohl so kalt, dass noch ne Schicht Klamotten gekauft werden musste... .Ansonsten geht es ihnen gut und sie genießen, trotz der Kälte, das Land.

Es geht nichts ueber Knaeckebrot !

29. Mai 2012

Ich erlaube mir anstelle der beiden ab und an Infos zum Aufenthalt einzugeben...

 

Am 28.Mai ging es mittags los, abends kam das Bild von der Fähre. Dänemark war durch und der letzte Gruß kam aus Helsingborg... .

 

Auf der Fähre eine richtige Dänin getroffen: Rot-blond, mit tuerkisfarbenen Rädle unterwegs mit Korb vorne. Sie stand natuerlich in der ersten Reihe auf der Fähre. Noch vor uns !!

 

Heute, am 29.Mai endete die Strecke mit Spaghetti und guter Laune kurz vor Sveg, also noch ca. 1600 km entfernt vom Start,

 

Sprit und Gummi!

Yvonne