2. September

Wir kommen nach Slovenien. Ich muss festhalten, dass mich dies herbstliche Stimmung hier doch ein wenig trüblich verstimmt hat. Blätter fangen an ihr Laub zu verfärben, liegen feucht und rutschig auf der Strasse, .. jetzt schon ? Für uns ist eigentlich immer noch Sommer !!

Erste Station in Slovenien. Koper.

Die Nähe zu Venedig ist deutlich erkennbar, ... sympatische Statdt.

Koper. Hinter den Säulen versteckt sich ein schattiges Cafe. Überblick über den Zentrumsplatz garantiert.

Koper

Weiter gehts nach Piran.

Das Kastell wacht über der Altstadt. Erste Kontakte mit der slovenischen Polizei. Nach ein paar freundlichen Worten dürfen wir auf den für EInheimische reservierten Parkplatz stehen bleiben. Gut dass er englisch versteht. Mit den Wörtern die mir mein Kletterpartner Ede beigebracht hätte, ....

You can leave your hat on, ....

wir bummeln noch durch die Altstadt durc Piran. Schön

Ein letztes Bild aus Slovenien, bevor es weiter geht nach Kroatien

2.September 12:00 mittags Showdown nach einer problemlosen Einreise. Immerhin fordern sie streng das grüne Versicherungskärtle ein.

 

Besuch einer Kirche in Istrien Novigrad

Istrien Novigrad

Was manche so alles in Novigrad erwischen beim fischen und           auftischen : -) 

nein nei, das ist nicht das Kolosseum in Rom, sondern immer noch Istrien gegen 16:00 in Pula. Wir beide wollen heute Abend einen gegrillten Fisch verhaften. Tja und das einzige Restaurant das ich in guter Erinnerung habe ist in Paklenica. Also lassen wir es ordentlich krachen, denn bis dorthin ist es noch weiter Weg auf der mittlerweile perfekten Küstenstrasse. Da gibts nix zum maulen. Nur in Rijeka müssen wir aufpassen und grüßen auch freundlich die Verkehrspolizisten

Pünktlich zum Abendessen um kurz nach 8 sind wir bei Dingko in Paklenica. Soll einer behaupten, das man mit ner Thunderbird Storm oder Scrambler nicht vorwärts kommt, ... Gut dass gleich gegenüber ein Campingplatz ist. So konnte wir den Abend ausklingen lassen in einer genialen sommerlich warmen Nacht auf der Terrasse. Dingko, der hier gekonnt den Fisch kredenzt, ist eher bekannt unter Klettrern. Deren Leidenschaft ging soweit, dass sie ihm sogar eine eigene Klettertour eingerichtet haben im Nationalpark. Danke Ede für die telefonische Bestellungsklärung, ... Ich hatte mir eine Fischplatte bestellt und überlesen, dass dieses für 3 Pax ist, ... Peter wollte auch noch wa bestellen, ... Satt sind wir geworden oder "Plautze voll"

 

3.September Asphalt-Indianer grüßt den Rest der Welt

Wir kamen gegen midnight auf dem Camping an. Zum Zelt aufbauen hatte von uns auch keiner mehr Lust. Also so unter die Kiefern legen und versuchen selig einzuschlafen. Ging leider nur bedingt, da eine Rasta und Freundin aus Ö sich dermaßen laut unterhielten und wohl einen ordentlich im Tee hatten. Als sich Peter anbot an der Feier teilnehmen zu wollen, da er ja eh nicht poofen konnte, kehrte Ruhe ein

kurz vor Zadar gehts nicht mehr wie in den 90ern über eine Behelfsbrücke, ...

braucht man sich nicht anzustrengen. An solche Relikte kommt man bei Zadar automatisch vorbei

 

Aber sonst ist wieder Normalität eingekehrt. Wir fahren noch bis kurz nach Split und lassen uns von einem mit dem Hinweisschild  Zimmer/Camere aufgabeln. In Kroatien findet man sie des öfteren an den Strassenrändern in den Abendstunden um ein paar Gäste zu angeln.

4.September Weiterfahrt nach Trogir. Kein Mittelmeerfjord, sondern Binnenseen

Tolle Küstenstrasse, ...

Traumhaft

Eigene Insel ? kein Problem

Anschließend kurze Durchfahrt durch Bosnien Herzegowina, bevor wir wieder nach Kroatien einreisen.

Arboretum von Trsteno

Parkanlage mit einheimischen und exotischen Gewächsen.

2 uralte Bäume mit riesigen Stämmen an der Küsenstrasse vor Dubrovnik markieren den Eingang.

Arboretum

Granatapfel, immer noch nicht reif, ...

Waren se auch nicht in Italien.

Arboretum. Neptunbrunnen

Arboretum.

Auf der Jagd und gleichzeitig in der Sonnen baden

Arboretum. Irgendwie lacht sie und scheint ihre Kauleiste zu zeigen, ...

Sind auch noch grün, ... oder die 13 Monate sind noch nicht um. Es kommen ja nur sonnengereifte Ausgereifte beim Onkel in den O-Saft

es gibt wahrlich schlechtere Plätze um eine schöne Aussicht zu genießen

Markante Brücke in Dubrovnik

Wenn man sich überlegt: Auf so nem Touri-Dampfer sind ungefähr 1500 Mann Besatzung um eine ähnlich große Anzahl an Passagieren zu versorgen. Und wenn die alle auf einmal "Ausgang" haben, .. und teilweise liegen ja mehrere Schiffe gleichzeitig an der Kette...

Dubrovnik.

Altstadt wurde wieder top restauriert/wiederaufgebaut. Es sollen rd 70% zerstört gewesen sein, ...

Dubrovnik. Also die Stadt ist schon top, sehenswert, eine Reise wert.

Dubrovnik

Die angebotenen weißen Trauben waren mindestens so sauer wie der Wein aus'm Remstal, den man nur aus einem säureresistenten Links-Henkelglas trinken kann ; -)

Aber ihm scheinen sie irgendwie auch nicht so recht geschmeckt zu haben oder warum hat er sie an die Glocke gehängt ?

Wir hissen die Segel, machen uns bereit für den Abflug, bevor wir weiterziehen

Ein letzter Blick zurück nach Dubrovnik.

und ausgerechnet dann kommt der Bus, ... und ihn juckt es nicht mal !!! Er fährt halt langsam und kanpp vorbei. UNd was für ein Zinober wäre bei uns in D gewesen ?

4.September Am Nachmittag erreichen wir Montenegro.

Wir sagen nicht Goodbye

kurz nach der Grenze zu Montenegro.

Auch hier gibt es wunderschöne Fjorde, die man ausfahren kann. Sind gerade auf der E65 Richtung Kotor unterwegs

Dieser Fjord in Montenegro ist rd 20km lang. Erinnerungen an Norwegen werden wach, ... Das abendliche Bad im badewannenwarmen Mittelmeer is a Draum. Könnt mich glatt daran gewöhnen.

4.September Weiter gehts durch Montenegro Richtung Albanien

Montenegro.

Touristisch noch lange nicht so erschlossen wie der nördliche Nachbar. Man merkt im Ansatz die Nähe zu Albanien... Aber es gibt auch schöne Ausblicke.

Hat mir so gut gefallen wegen der Ziege, die hinterm Busch vorlinst.

Und die Portweinflasche mit dem Bast außenrum ist auch noch heil

Ein letztes Bild von der Küste von Montenegro, bevor wir uns durch Fuzionalsträßchen einen Weg zur albanischen Grenze suchen. Verschweigen möchte ich nicht, dass wir nicht nur einen Arbeitstrupp gesehen haben, der die Gegend und Strassenränder in Ordnung hält.