Am 2.July 2012 überqueren wir die Grenze zu Lettland

Weite, nahezu menschenleere Sandstrände auf dem Weg Richtung Riga, die Ostsee immer rechts, ....

Riga, gehörte einst auch zur Hanse. Rechts das Schwarzhäupterhaus, ehemals Handelsgilde.

Riga. Einige schöne Häuser, Cafes, Restaurants. Die Stadt hat Potenzial

Auch das ist Lettland. Einsame kilometerlange Sandstrände

Peter läßt die Seele baumeln

03.07.2012. Kein James Bond Film aber Bäume schneiden auf lettische Art. Mutig so nah bei den Stromleitungen, fanden wir.

Radioteleskop. Der Weg in die sowjetische Vergangenheit führt über Bettonplatten.

Radioteleskop T32 (32m Durchmesser).

Die Idylle trügt. Von hier wurde der Westen ausspioniert. Heute wird nur noch das All abgehört.

Am Golf von Riga gibt es viel zu sehen.

Endlich sieht er mal was.

Leuchtturm von Ovisi

Leuchtturm von Ovisi

Schöne Begebenheit am Strassenrand. Schweres Leder trifft Schmetti

3.July 2012: Grenze zu Littauen

Grenze zu Littauen

Endlich mal wieder eine Fähre ! Wir sind schon fast auf Entzug. Überfahrt zu kurischen Nehrung. Das Wetter ist ausnahmsweise mal nicht ganz so cremig. Wenn auch nur für kurze Zeit haben wir beschlossen die Regencombis anzuziehen.

Nationalpark Kurische Nehrung. Wildes campieren, nächtigen ist im Nationalpark verboten. Wir bekommen noch einen Platz auf einem Campingplatz. Auffallend viele Fahradfahrer mit Anhänger sind unterwegs. Beim näheren hinhören stellt es sich heruas, dass sie aus Deutschland sind.

Nationalpark Kurische Nehrung

Nationalpark Kurische Nehrung

Nationalpark Kurische Nehrung

Aussichtspunkt Richtung den geschützten Sanddünen der kurischen Nehrung.

Nationalpark Kurische Nehrung

Auch das gibt es in der kurischen Nehrung Ein Bernsteinschiff'le

Nationalpark Kurische Nehrung

Nationalpark Kurische Nehrung

Nationalpark Kurische Nehrung

Da bestellt man einen Apfelkuchen und bekommt ein ganzes Arrangement ! Dies war der Auslöser für uns in den kommenden Tagen öfters mal einen Apfelkuchen zum Kaffee zu bestellen.

Pitoreske bunte Häuschen im Nationalpark Kurische Nehrung

Bernstein Museum

Vor 50 Mio.Jahren. Baumharz aus Pinienbäumen mit Einschlüssen.

Der Legende nach handelt es sich um goldene Tränen der unglücklich verliebten Ostsee-Nixe Jurate

Insekten heute

Kartenspieler bei der Arbeit in der kurischen Nehrung.

Nationalpark Kurische Nehrung Besonders gut gefallen hat uns das hohe Gras in den Wäldern.

Am nächsten Morgen den 5.July brechen wir unser Zelt ab und reisen die nur wenige Kilometer zur russischen Grenze.