28.Mai

Good bye ihr Lieben, good bye Germany...

Wenn die Bäume ihre Blätter verlieren, sehen wir uns wieder...."

 

28.Mai

Nach einer viel zu kurzen Nacht sind wir nach dem Abschiedsfest und mehreren Tassen Kaffee los, immer gen Norden. Kasseler Berge, der erste Blick aufs Meer, Grenze Dänemark.

Wenn wir wüßten, wie oft wir unsere Mopeds noch verzurren müssten, ... wir könnten glatt als Ladungssicherungsfacharbeiter auf einer norwegischen Fähre anfangen.

Die erste Fähre von Travemünde auf dem Trip und SMS Kontakt zur Heimat.

Nach rd 1.060km war Schluss. Unter dem schwedischen Baum ließ es sich trefflich ausruhen.

29.Mai

Wir zum ersten mal unser Zelt auf. OHNE Beschreibung ;-)

 

Es geht doch nichts über Spaghetti zum Abendessen !

30.Mai

Erste Moskitos in Schweden ... machen uns noch nichts aus ... wenn wir wüßten .... aber noch sind wir hoch motiviert, voller Tatendrand. "Mann muss die Emotionen über den Schmerz stellen !!"

Noch haben wir gut lachen und machen unsere Späße. Bald werden wir frieren wie die Schneider

Freilichtmuseum in Yokkmukk

Strafbank vor einer Kirche. im Freilichtmuseum in Yokkmukk

Freilichtmuseum in Yokkmukk

 

Sprit und Gummi

Yokkmukk. Stein der Wikkinger

30.Mai

Lappland auf der Hinfahrt zum Nordkapp...

An der "Grenze" machen wir erst mal Mittagspause .... ist wohl typisch für die Gegend hier, dass es um die Jahreszeit graupelt ... lassen uns nicht stressen, sondern trinken unseren Kaffee in Ruhe zu Ende. Ein bißchen Luxus muss sein, denn wir haben die Espresso-Maschine und italienisches Espressopulver dabei. 

 

In Lappland. Rentiere. haben wir später umgetauft in Kamikazerenntier, da sie gerne unkontrolliert vor die Räder hüpfen... Sie zwangen uns somit zu manch abrupten Lenkmanöver mit Volbremsung.

Rentiersalami schmeckt übrigens ziemlich lecker!

Pure Freude am Fahren auf einsamen Straßen in Lappland

Weites Land. Immernoch auf dem Weg zum nördlichsten Punkt.

30.Mai

Lappland ud der erste Schnee, ...

Norwegen. Erste Midsommernacht vom 30. auf den 31.5..

Peter meinte um 3.00 Uhr aufstehen zu müssen, nach zwei stunden schlaf. Dem vorausgegangen war, dass Mike wach wurde durch die ins Zelt scheinende Sonne und er Peter fragte wie lange er denn noch schlafen wolle, es scheint ja schließlich schon die Sonne. Als er in voller Montur vor dem Zelt auf die Uhr schaute, realisierte er dann wie früh es noch war. Mike wollte daraufhin weiterpoofen, welches Peter aber unter Androhung das Zelt einzureißen zu verhindern wußte. Nach einem kurzen Kaffee ging es weiter zum Muddus Nationalpark um zu Wasserfällen zu wandern.

Prost Heimat ! Wir leben von unseren Vorräten. Da dies Weingläser aus Lexan, einem unzerbrechlichen Plastik sind, wir uns aber zuprosten wollten, kam Mike auf die Idee das Klinggeräusch mit dem Taschenmesser und der Flasche nachzuahmen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31.05. Vor der Wasserfallwanderung. selbst die Flüsse frieren... wir auch und gehen schon zeitig nach dem ersten Aufleuchten der Reservelampe zur nächsten Tanke ... und wenn man dann schon mal da ist kann man auch gleich nen Kaffee trinken und sich aufwärmen. 

Auf dem Weg zu den Wasserfällen vom Muddus-Nationalpark. Päusle machen. Dort wachsen sogar Pausenbäume.

 

Da es im schattig frostigen Wald saukalt war, sind wir in voller Ledermontur losgewandert um gleich nach dem ersten Aufschwung das warme und zum wandern unbequeme Lederzeugs hinter einem umgestürzten Baum zu verstauen.

Wasserfall im Muddus Nationalpark

 

Wieder bei den Mopeds zurückgewandert, scheinte immer noch die Sonne. Also Mittagspäusle und ein weiterer Kaffee. Und da es erst mittags war, sind wir noch in einem Rutsch die restlichen 900km bis zum Nordkap gefahren.

Frage an die Kids vom Hort:

Von welchem Dierle stammt das ?

 

 

Wasservorräte werden im Muddus NP aufgefüllt.

Wieder bei den Mopeds zurückgewandert, scheinte immer noch die Sonne. Also Mittagspäusle und ein weiterer Kaffee. Und da es erst mittags war, sind wir noch in einem Rutsch die restlichen 900km bis zum Nordkap gefahren.

Tanke in Norwegen. Hier ist nix billig  Magnetstreifen der Kreditkarte glüht jetzt schon.

Weiter gehts von Schweden über Finnland

Wir kommen dem Endziel Nordkapp so langsam näher. Das Achtung Schild Motorskooter hat uns schon beeindruckt, ...

Immer noch auf dem Weg zum Ausgangspunkt Nordkapp,  Uns war so kalt, dass wir freiwillig mit Helm ein paar Runden auf der Strasse gejoggt sind, ...

Immer kälter und noch immer nicht ganz im Norden. Saukalt.

Wann sind wir endlich da ?

Ja ich weiß hinter der nächsten Kurve..... nur wir fahren eigentlich immer gerade aus......

Nordkap. Am 31.5., rechtzeitig um 23.30 Uhr angekommen um Mitternachtsspektakkele zu bewundern. Es ist und uns ist es so kalt, dass wir freiwillig den Helm auflassen um dann recht zügig in den beheizten Betonbunkerrestaurant, ...-Komplex zu flüchten.

Schon erstaunlich wie teuer die letzten Meter zum Nordkapp sind. Konnte man früher nur mir der Fähre rüber gibt es heute einen nicht ganz billigen Tunnel, den man jeweils für Hin- und Rückfahrt zahlen muss. Anschließend kommt Betretungsentgeld Nordkapp. Nordkapp der nördlichste Punkt ? das beansprucht schon eine ganze Weile die Nachbar-Landzunge....

Und wegen der Eisenkugel und Sonnenunter-aufgang fahren wir so weit ? JA

Haben wir ein Glück mit dem Wetter !!!

Können es kaum fassen, nach all den schlimmen Erzählungen anderer Reisender. Fahren tagelang hierher um dann im Regen/Graupel da zu sein, ...

So war es am nächsten Morgen. Campiert haben wir erlaubterweise direkt auf dem Parkplatz. Um 2:30 war der "Tag" für uns zu Ende. Zum Abendessen mit Pomerol mussten wir die Sonnenbrille aufsetzen. Den guten französischen Bordeaux hatten wir uns von unserer März-Testfahrt in die Verdon-Schlucht aufgehoben. Ich denke ein würdiger Anlass um einen großen Wein zu genießen. Mit einem lauten Plopp bekam der eingesperrte Korken seine Freiheit wieder.

Neben uns zeltete übrigens ein Schweizer der mit dem Rad hierhergeradelt war. Wir ziehen unseren Helm vor so einer Leistung

 

 

Haben wir ein Glück mit dem Sonnenschein am Nordkapp

Trockenfisch in Norwegen weit verbreitet

Nordkap 1.Juni

Auch das ist Norwegen ! Nicht nur Schnee, Eis und Saukälte. Das Wasser sieht ja schon verlockend zum Baden aus. Freiwillige vor !!

Hammerfest.

Nein nein wir haben uns weder verfahren noch übers Ziel hinausgeschossen. Wenn man schon mal da oben ist, ... kann man auch einen Abstecher in die Industriestadt machen

01.06.2012 bei Alta. Toller Campingplatz in der Nähe des Golfplatzes... auf dem wir uns zufällig verfahren haben... Das Zelt dient eher zur Abwehr von Mücken.

Am nächsten Morgen 2.6. besichtigen wir die beeindruckenden 6000 Jahre alten Felszeichnungen bei Alta.

Erstaunlich, dass es so was ähnliches in einem norditalienischen Tal in der Nähe Comer See gibt, wenn auch mit anderen Motiven.

Ein oft gesagter Spruch: "Ha, dass ist mal ein Panorama" oder "Herr Panorama zeigt sich uns wieder von seiner schönen Seite"

Obacht geben!

Lohnenswerter Abstecher oder so stell ich mir Kanada vor.

Denen ist bestimmt nicht kalt.

Kaum führt die Strass über einen "Pass", ... ich möcht mir erst gar nicht ausdenken, wenn es statt Sonne stattdessen geregnet/gegraupelt, .. hätte.

Herr Panorama

und immer noch scheint die Sonne um nur für kurze Zeit hinter einem Berg zu verschwinden. Wirklich dunkel wird es nicht.

Ein Blockhaus für eine Nacht auf den 3.Juni. Für unsere Verhältnisse nicht ganz billig (50EUR) aber warm, auch die duschen.

3.Juni. Herr Panorama kurz vor Bodöe

3.Juni vor Bodöe

Traumstrasse bei Bodoe

Norweger sind verwegen beim Strassenbau und bekannt für Tunnelbau. Aber als wir in einen Tunnel einfuhren und mitten drin plötzlich ein beleuchteter Kreisverkehr auftauchte staunten wir nicht schlecht. 

Weiterfahrt am 3.Juni mit der Fähre

3.Juni

Auf dem Weiterweg nach Andenes. Kaputt. Wir warens nicht. Wir haben nichts damit zu tun.

Wieviele Fjorde wir wohl ausgefahren haben ?

Wem die norwegische Küste noch nicht einsam genug ist, ... es gibt noch Steigerungsmöglichkeiten ;-)

Mal wieder eine Fähre. Auf dem weg nach Andenes. Mike möcht dort unbedingt an einer Whale Watching Tour mitmachen

Traumjob Fährkapitän. Füß hochlegen, Kaffe trinken und Kommandos geben ! Vielleicht sollte man, .... 

Die Nacht verbrachten wir auf einem nahegelegenen Campingplatz, gleich neben einem stylischen T2

Leuchtturm Andenes

Noch Näher am Whale watch Schiff haben wir nicht parken können... Vollgetankt waren sie nach unser Rückkehr auch nicht !

Whale watching. Ausgugg besetzt. Ich durfte nicht hoch. Doof.

Wir mussten rd 20 Seemeilen rausfahren bis zur Shelfkante. Dort tauchen die possierlichen Tierchen nach Tintenfischen.

Pottwale in Sicht!!! Ein beeindruckendes Naturspektakel. Wegen dem extremen Wellengang, der Kapitän entschied sich auch erst kurz vor Abfahrt, waren mittlerweile 3/4 der Touris Seekrank... vielleicht wurden deswegen die Pottwale angelockt ?

Das ausbalancieren der Wellen erinnerte mich ein wenig an slacklinen.

Walmuseum in Andenes. Ganz schön groß so ne Knochensammlung, ...

Spontane "Sit in Party", während wir auf eine Fähre warten. Wir laden die sympathische Finnin auf einen Kaffee ein, sie spendiert was süßes zum Dessert. Sie ist unterwegs um Feruerlöschzubehör an den Mann zu bringen. Eine spannende Gelegenheit um gemeinsam die Wartezeit zu vertreiben

Fjordhopping geht weiter. Eine der vielen Fähren. Und immer noch scheint die Sonne für uns !

Sprit und Gummi. Ha desch is mol a rechter Reife !

Lofoten. Geht es noch norwegischer?

Trockenfisch zum nagen.

Der Platz in der ersten Reihe ist nicht immer der Beste, ...

"Deine Spuren im Sand, die ein anderer später fand, ...."

Wenig später hielten wir vor dem schönnen Graffitihaus, auf einer Schotterstrasse

Mittagstisch. Krosser Speck und Rührei. Das ist doch mal ne Basis. Ein paar hundert Meter entfernt war der Strassenbau noch aktiv und ab und zu dröhnte es und Mike musste die Pfanne festhalten, ...

Mittagspäusle

Da Mike auf Kletterentzug ist, zieht er sich die Finger lang in Eggum, während Peter das Tagebuch füllt. Wie er an die Umlenker von den Routen "Alkotest" und "Ildvann," jeweils im 7.Grad gekommen ist ohne Partner, bleibt sein Geheimnis.

Natürlich waren wir auch im "pitoresken" Nussefjord. Die norwegischen Hütten werden aber mittlerweile an Touristen vermietet.

Lofoten. Ons gohts sauguat.

Die letzte Nacht vom 5. auf den 6.Juni auf den Lofoten .... wir sind mutig und poofen ohne Zelt. Dem mutigen gehört die Welt und uns der norwegische Sternenhimmel.

Lofoten. Biwack unter freiem Himmel, Direkt am Meer nach einem Gigondas (auf Matthias haben wir natürlich angestoßen). Ob der Bäcker Aha heißt ? Keine Ahnung aber das Brot war lecker.

Spiegelglattes Meer. Auch das gibts hier ....

Der wahre Reichtum ist ein Mangel an Bedürfnissen. Mike und seine Kletterleidenschaft fühlt sich arm bei dem Anblick

Der Weg von den Lofoten nach Bodöe dauert manchmal ziemlich lang, ... da die direkte Fähre erst am nachmittag losgeht, wir aber schon morgens am Start sind, entschließen wir uns für eine Kreuzfahrt durch die Barentsea (für den gleichen Preis ;-)).

Auf der Fähre lernten wir Björn kennen, der einen Fischer-Freund auf einer der Inseln besucht hatte. Er war ganz erstaunt, dass wir in Norwegen noch so gut wie nie einen Fisch gegessen hatten. Für die gute Unterhaltung bedankte er sich mit 1kg besten Seelachs, der bei uns auch nicht alt wurde, ...

Er überredete uns auch, nicht die Bundesstrasse im landesinneren nach Trondheim zu fahren, sondern näher an der Küste. Wir haben es nicht bereut !!!!

Zwischen Bodöe und Trondheim

Die letzte Fähre nach Trondheim.

Bambi in Trondheim. Moped kurz vor 10 000km wollen neue Schlappen und nen Service.

Während unsere Mopeds gewartet werden, bummeln wir durch die Stadt. Völlig ungewohnt so viele Strassen, Autos, Menschen, ... ein Gedrängel, ...

Bild: Dom in Trontheim. Die Winter müssen hier lang, dunkel und ... sein.

So ein Stadtbummel macht hungrig. Wir brauchten mal wieder was ungesundes und genehmigen uns ein Burger Menue. 2 Fast Food Menues kosteten locker > 20 EUR, also doppelt soviel wie zu Hause !! Auch das ist Norwegen.

Traumplatz zum nächtigen, bei Andales. Die Lautsprecherkugel von Peter macht uns viel Freude und sind einfach der Hammer! Danke!

Natürlich habe ich gleich meine Angel ausgepackt. Leider keinen Lachs gefangen, ...

Peter meldet zweifel an meinen Angelfertigkeiten an. Da es in nem Supermarkt Lachs im Angebot gab (1 EUR / 200gr), haben wir natürlich gleich zugeschlagen. Während einem Mittagspäusle auf dem Weg zu den Trollstiegen wurde er, der Lachs, verhaftet. Hab schmeckt.

Trolle am Trollstegen auf Schritt und Tritt

Trollstiege. Peter grüßt den Rest der Welt.

Wasserfall Trollstiegen

Trollstiege Tolle kurvige Strasse, wie gemacht zum Mopedfahren. Da gibts nix zum maule! Vor allem weil es hier auch keine Rentiere gibt.

Eine Rasur ist drigend notwendig - auch im Trollgebiet. Ja not-wendig, als Steigerung von erforderlich :-)

Wir haben ja Winterreifen drauf, singen "Eure Mütter"

Geiranger.

Endlich der Geiranger Fjord. Die Grüße von Moritz aus Bamberg hab ich natürlich ausgerichtet.

Die 7 Schwestern vom Geiranger

Warten auf die nächste Fähre

typisch norwegisches Fischerhaus

Richtung Alesund. 

11.06. Stabkirche in Urnes. UNESCO Weltkulturerbe und eine absolut sehenswerte Kirche mit tollen Schnitzerein.

Urnes: Auch wir mussten laufen...

Urnes Stabkirche

11.06. Närofjord.

Mike will es genau wissen wie kalt so ein norwegischer Fjord ist.

Er rubbelte zuerst intensiv mit dem Handtuch und turnte anschließend lange in der Sonne rum, ....es war wohl soooooo kalt.

Picknick am Hardangerfjord

Bergen. Eine absolut sehenswerte Stadt bei schönstem Sonnenschein. Per erzählte uns, dass es hier auch schon mal  90 Tage Dauerregen gab und hier keiner ohne Regenkombi losfährt...

Speicher in Bergen.

11.06. In Bergen haben wir Per an dem Motorradtreffpunkt wieder getroffen

12.06. Vöringfossen

mit Stromanschluss und Bänkle

13.6. Prejkestolen am Lyse-Fjord.

Mike ist in seinem Element, kaum zu halten, ...

Tolle Wanderung zum Fotomotiv, welches so manchen Norwegenreiseführer ziert. Am Parkplatz, dem Ausgangspunkt zur Wanderung,  kamen etwas später ein spanisches Pärchen auf einem Münchner Moped an und marschierten gleich los. Da wir noch beim umziehen und Zeugs verstauen beschäftigt waren folgten wir etwas später. Mike kannte nur ein Ziel: BMW und deren Fahrer+Sozia mussten überholt werden. Gemsengleich hüpfte er die Aufschwünge und Steilhänge hoch, ... natürlich gab es Fotopausen und Warten auf Peter, der nicht ganz so stormisch unterwegs war während sein Partner die Felshänge hochscrambelte. Nach dem zweiten überholen meinten die keuchenden Spanier aus Madrid, die die Herausforderung gleich annahmen, nur: "You win the race".

Mike braucht Luft onder de Fiaß.

 

 

Mike meint, nix der Marianne sagen und er könne nix dafür...

Auf dem Weg durch den Sumpf.

@ Helmut, was ist das für ein Blömerken? Kannst du rausfinden wie die Pflanze heißt?

14.6. Lindesens, der südlichste Punkt Norwegens.

Leuchtturm von lindesens, arbeitet seit 1656 zuverlässig.

Blümchen am Wegesrand

Spatzen machen uns die mit Gold aufzuwiegenden suessen Stueckle streitig.

Oslo 15.6.

Genächtigt wid auf dem Campingplatz, auch um mal wieder unser Zeugs einer Waschmaschine zuzuführen. Aufpassen muss man in Oslo wo man sein Moped abstellt. Die hiesigen Politessen schreiben sofort auf und die Strafen fürs Falschparken sind drakonisch. Also nur auf extra ausgewiesenen Motorradparkplätzen !! Oder rd 80EUR zahlen.

Bild zeigt einen Blick auf das Schloss

 

Vigelandspark in Oslo. Über 200 menschliche Skulpturen findet man dort.

Am 15.6. ging es weiter nach Schweden.

Da es in der Nacht geregnet hatte nutzen wir unsere kulinarische Mittagspause auf dem Weg zur schwedischen Grenze um unser Zeugs wieder einsatzfähig zu machen.

Auf so einem kulinarischem Mittagspäusle darf regionales nicht fehlen, als Grundlage für die nächsten Stunden auf dem Mopedle.